Landwirtschaft

Meldungen

Der Wolf im Dienstgebiet
Änderungen in der Förderkulisse und für die Fördergemeinden

Ein Wolf steht im Wald und blickt umher

© H.-J. Fünfstück

Wegen aktueller Wolfsereignisse ändern sich im Dienstgebiet Ingolstadt-Pfaffenhofen die Förderbedingungen: Die Förderkulisse "Herdenschutz Wolf" wurde um Gemeinden erweitert und die bisherigen Fördergemeinden (zusätzlich mit Eitensheim und Hitzhofen) wurden zum "Wolfsgebiet im Sinne des Schadensausgleich" erklärt.   Mehr

Rückschau
Landesgartenschau 2021 in Ingolstadt

Logo Landesgartenschau 2021

Auf der Landesgartenschau in Ingolstadt, die bis 3. Oktober 2021 geöffnet war, war die Land- und Forstwirtschaft an mehreren Standorten mit zahlreichen Maßnahmen vertreten. Eine einmalige Chance für den Dialog Verbraucher – Land-/Forstwirtschaft.   Mehr

Maßnahmen der Landwirte sichtbar machen
Biodiversitäts-Lehrpfad in Scheyern

Stationen auf einer Karte

© Bayer. Vermessungsverwaltung

Auf 6,5 Kilometern zeigt in Scheyern ein Biodiversitätspfad die Umweltleistungen der Landwirte vor Ort. Unter den vorgestellten Maßnahmen sind viele, die die Landwirte schon lange in ihren Betrieben umsetzen, z. B. Heckenpflege, artenreiches Grünland oder Zwischenfruchtbau.  Mehr

Ökologische Vorrangflächen (ÖVF)
Freigabe zur Futternutzung in mehreren Landkreisen und Städten

Kleegras mit Rotklee

Die ökologischen Vorrangflächen mit Zwischenfrüchten und Untersaaten dürfen ab sofort zur Futtergewinnung genutzt werden. Damit ist sowohl die Beweidung als auch Mahd und die Abgabe an Dritte im Rahmen der Nachbarschaftshilfe möglich. Für die Nutzung besteht eine allgemeine Zulassung, d. h. ein einzelbetrieblicher Antrag mit Genehmigung oder ein Anzeigeverfahren ist nicht nötig. Es sind jedoch die sonstigen bestehenden Auflagen zu beachten. 

Brachliegende Flächen als Ökologische Vorrangflächen (ÖVF) sowie sonstige Bracheflächen dürfen weiterhin für Futterzwecke in der Tierhaltung genutzt werden. Diese allgemeine Freigabe gilt für die Landkreise Ansbach, Berchtesgadener Land, Erlangen/ Höchstadt, Forchheim, Fürth, Haßberge, Hof, Kitzingen, Miesbach, Neustadt a.d.Aisch-Bad Windsheim, Oberallgäu, Rosenheim, Roth, Schweinfurt, Traunstein und Würzburg.

Darüber hinaus gilt die Regelung auch für die kreisfreien Städte Ansbach, Erlangen, Fürth, Hof und Schweinfurt. In diesen Gebieten ist keine vorherige Genehmigung durch das zuständige Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) erforderlich.

Pressemitteilung - Staatsministerium Externer Link